Archiv für Juni 2010

Muzak against FIFA: Kick out World (Cup) Poverty

The Beautiful Gain (full version) by Chomsky Allstars

<a href="http://chomskyallstars.bandcamp.com/track/the-beautiful-gain-full-version">The Beautiful Gain (full version) by Chomsky Allstars</a>

With the media’s gaze fixed on the soccer World Cup, Chomsky Allstars’ new single throws a harsh spotlight on South Africa’s attempts to ‚beautify‘ the country in the run-up to the tournament.

Tin Town – The story Behind The Beautiful Gain…

Tin Town – V.2 from Barefoot Workshops on Vimeo.

Zugabe:

Shame on The Game by Creamy Ewok Baggends (Durban, South Africa)

Shame on The Game – EWOK – mp3 by Creamy Ewok Baggends

The Khulumani Support group is currently undertaking the prosecution of 5 major corporations complicit in supporting the Apartheid Government of South Africa during the struggle. These same companies are current investors in the FIFA World Cup. This track is part of a Hip Hop compilation being released in June 2010 to create awareness around this apparent lack of justice.

Mehr Informationen zur Situation in Südafrika und die Auswirkungen der WM
@ http://neues-auf.anderslautern.de/index.php?n=Kultur.Sport

K‘town: FilmVA zur WM in Südafrika

Filmabend:
Mo, 21.06., ab 19.00Uhr
Im Schatten des Tafelbergs

Leben und Überleben in den Armenvierteln rund um Kapstadt
(und weitere Kurzfilme u./o. Reportagen rund um die WM2010 in Südafrika)
@ THE ROACHHOUSE (R.Wagnerstr. 78, Hinterhof 1.OG)

* danach:
DJ-Abend im Benderhof (R.Wagnerstr. 74), ab 21Uhr
AfroSoundz by DJ Roter Achim

Filmbeschreibung: Im Schatten des Tafelbergs -
Leben und Überleben in den Armenvierteln rund um Kapstadt

*Dokumentation von Alexander Kleider und Daniela Michel, BRD 2010

In kaum einer anderen Stadt der Welt liegen Armut und Reichtum so dicht beieinander wie am Kap der guten Hoffnung. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichten von Ashraf, Mne, Zoliswa und Arnold, die in den Armenvierteln rund um Kapstadt auf unterschiedliche Art und Weise ums Überleben kämpfen.

Im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft kann sich Südafrika einer großen medialen Aufmerksamkeit sicher sein. Die Kölner Dokumentarfilmer Alexander Kleider und Daniela Michel schauen in ihren Film „When the Moutain meets its shadow“ genauer hin als viele Fernseh-Reportagen. Sie versuchen am Beispiel von vier Schwarzen aus der Unterschicht von Kapstadt die aktuellen Spannungen und sozialen Verwerfungen des Landes aufzuzeigen.

Der 25-jährige Arnold arbeitet als Wachmann für eine Sicherheitsfirma, die die Anwesen der reichen weißen Oberschicht schützen soll. Für einen Monatslohn von 185 Euro absolviert er zwölfstündige Nachtschichten. Nun bereitet er sich auf die Prüfung zum bewaffneten Wachmann vor. Die alleinerziehende Mutter Zoliswa kommt mit dem Geld, das sie als Putzfrau an drei Tagen in der Woche verdient, nicht aus. Sie sucht eine neue Stelle bei einer weißen Familie. Doch sie macht sich Sorgen, dass sie ihren zehnjährigen Sohn zu lange in der Hüttensiedlung allein lassen muss, wo er von anderen Jugendlichen zum Stehlen und Drogenkonsum animiert wird.

Ashraf und Mne, zwei ehemalige Aktivisten des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) finden sich mit den Folgen der neoliberal geprägten Wirtschaftspolitik der Regierung nicht ab und haben die „Anti Eviction Campaign“ gegründet. Diese Selbsthilfeorganisation hilft den Armen in den Townships gegen Zwangsräumungen und bei Sperrungen von Strom und Wasser. Kleider und Michel greifen die enttäuschten Hoffnungen vieler schwarzer Südafrikaner auf, die nach der Abschaffung der Apartheid und dem Sieg des ANC bei den ersten freien Wahlen 1994 auf eine grundlegende Verbesserung ihres Lebensverhältnisse gehofft haben.

Die Freiheit, die zentrale Forderung der legendären „Freedom Charter“, des wichtigsten Dokuments des Freiheitskampfes in Südafrika, hat zwar die Demokratie gebracht; die Hoffnungen auf soziale Sicherheit, Chancengleichheit und Arbeit wurden aber nicht erfüllt. Im Gegenteil: Der konsequente Privatisierungskurs hat zu einer Arbeitslosenquote von 40 Prozent und einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich geführt. Besonders deutlich wird das bei Arnold und Zoliswa. Sie arbeiten für reiche Weiße, verdienen aber so wenig, dass sie wohl nie aus den Townships mit ihrer hohen Kriminalitätsrate herauskommen – ein soziales Handicap, das Zoliswa an ihre Kinder vererbt.

Noch kritischer fällt die filmische Analyse der sozialen Zustände im Fall von Ashraf und Mne aus: Enttäuscht vom regierenden ANC sind sie auf Distanz gegangen und versuchen, sich mit Protestaktionen und teils subversiven Mitteln gegen die Folgen der Privatisierungspolitik zu wehren. Seit soziale Grundleistungen wie Wasser, Strom und Wohnraum entweder privatisiert oder vom Staat der Marktlogik unterworfen wurden, hat die Zahl überschuldeter Haushalte und die Zahl der obdachlosen Familien zugenommen.

Als Reaktion darauf haben sich Selbsthilfegruppen gebildet – Männer wie Ashraf und Mne zeigen betroffenen Bürgern, wie man nachts gesperrte Wasserleitungen wieder zugänglich macht. Ashraf und Mne erklären sich auch mit den Bewohnern einer Armensiedlung an einer Straße zum Kapstädter Flughafen solidarisch, die von der Polizei mit Waffengewalt geräumt wurde, weil auf dem Gelände neue komfortable Wohnungen gebaut werden sollen. Nun kampieren die Vertriebenen in provisorischen Verschlägen auf der anderen Straßenseite. Einer von ihnen äußert mit Blick auf die bevorstehende WM einen schlimmen Verdacht: „Die Touristen sollen auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt das Elend nicht sehen müssen.“

Wie tief der Stachel der Enttäuschung sitzt, macht vor allem eine Frau deutlich, die berichtet, dass kurz nach der Zwangsräumung Vertreter der Tierschutzbehörde kamen, um nach den Haustieren zu sehen. Trotz allem tapfer lächelnd sagt sie in die Kamera: „Was sie uns an diesem Tag angetan haben! Wir sind doch keine Tiere. Unsere Eltern haben das neue Südafrika mit aufgebaut.“ (Quelle: phoenix.de)

Mehr Informationen zur Situation in Südafrika und die Auswirkungen der WM
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Staatsterror gegen Solidarität > Solidarität gegen Staatsterror

pal_sol.jpg „In der Palästinafrage können weder Europäische Lösungen, noch islamische Lösungen zur nationalen Befreiung der palästinensischen Bevölkerung führen. Auch hinsichtlich der Solidarität mit Palästina sind die europäisch orientierte und die islamische Linie mit Mängeln, Fehlern und Verzerrungen behaftet. Die Progressivität in Europa hat die Solidarität mit Palästina auf Fleisch, Milch, Kleidung und Spielzeug reduziert. Die Solidarität der islamischen Linie wurde auf den “islamischen Glauben” der palästinensischen Bevölkerung beschränkt. Der Kampf um Palästina wurde von den Revolutionären an die ganze Welt herangetragen. Und dieser Kampf wird sich auch auf den Schultern der Revolutionäre verstärken. Denn sie sind die einzigen, die diesen Kampf auf einer richtigen Grundlage führen.“ (Halk Cephesi, 1.06.2010)

Quelle: Türkei Informationszentrum (tuerkei.info[ät]gmail.com)

Termine von Protesten und Demonstrationen in Deutschland findet ihr hier bzw. können dort gemeldet werden: www.freegaza.de bzw. hier

* Bild von einem Demobericht aus Berlin, 1.06.2010

News (Artikel, Berichte und Links) zur Auseinandersetzung um die Freedom Flottila des FREE GAZA MOVEMENT @ AL-Internationales

Anderslautern und die Röhls

Auseinandersetzung um die Röhlche Geschichtsschreibung, Missbrauch und dem Verhältnis zu Ulrike Meinhof

So kanns gehen. Da überlegt mensch am monatlichen Aufbau der Anderslautern, stolpert über den 8.Mai, der in der linken (zurecht) als Tag der Befreiung begangen wird. Da wir über dieses Thema schon oft genug berichtet haben, kommt die Idee der Erinnerung an den Todestag von Ulrike Meinhof am 8.Mai 1976.
ulrike_konkret.jpg
Um sich bei diesem Thema nicht endlos zu wiederholen und die Frage nach Mord od. Selbstmord zum tausendsten mal zu referieren, denn zu diesem Thema ist alles gesagt (neues dazu erst wieder nach Stürmung der VS bzw. BND-Gebäude und dem dazu notwendigen Sturz der herrschenden Klasse). Deshalb richteten wir den Fokus auf Ulrike als Mensch. Als greifbare Person, die sich Menschen durch ihren Umgang mit ihnen offenbarte. Ein Text ihrer Stieftochter Anja Röhl, die uns schon vorher durch Artikel und Texte zu Erziehung und zu Kulturveranstaltungen aufgefallen ist, gefiel uns besonders.

Das Anja Röhl genau in diesem Zeitraum einen Artikel im Stern veröffentlicht, der solche Wellen schlägt, dass wir dadurch zeitweise in den Fokus geraten, war nicht abzusehen.

Anja Röhl schreibt in ihrem Artikel über ihren Vater, Klaus Rainer Röhl, seines Zeichens Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof. Sie beschreibt darin die pädophilen Neigungen und verschiedenste Arten des Missbrauchs an ihr, als Kind. „Einen der wichtigsten Männer, die offen Pädophilie propagiert haben, habe ich in der eigenen Familie gehabt, er heißt Klaus Rainer Röhl und war mein Vater. Er lebt noch, aber der Satz ‚Er ist mein Vater‘ will mir nicht über die Lippen“ gibt sie dem Stern zu Protokoll.

In der Erwiderung von K.R. Röhl sowie den Artikel seines Bruders Wolfgang (Stern, die Welt) wurden dann Artikel von Anja Röhl, die auch von uns veröffentlicht wurden verlinkt. Wohl allein deswegen, um sie als Teil des „linksradikalen Sumpfes“ zu denunzieren. Damit waren wir mitten in der Auseinandersetzung um die Röhlche Geschichtsschreibung, Missbrauch und dem Verhältnis zu Ulrike Meinhof.

Das K.R. Röhl damals schon einen Hang zur Rechtfertigung pädophilen Verhaltens hatte ist keine Neuigkeit. Unter seiner Ägide wurde die Konkret, die Mitte der 50er als politisches Magazin mit Nähe zur illegalen KPD gestartet war und mit der exzellenten Journalistin Ulrike Meinhof als Flaggschiff bekannt wurde, zur Wichsvorlage mit intellektuellem Anspruch. Mit dem mittlerweile zum medialen RAF-Inquisitor aufgestiegenen Stefan Aust und dem mittlerweile verstorbenen Schriftsteller Peter Rühmkorf an der Seite bildeten sie den Kopf einer Männerriege, die im Fahrtwind der sogenannten „Sexuellen Revolution“ ihre Männerphantasien auslebten. In einem in der LITERATUR KONKRET 2009/2010, erschienenen Artikel von Ende September letzten Jahres, heißt es zur KONKRET-Historie und zu ihren Protagonisten Röhl, Rühmkorf und Aust:

konkret.jpg „KONKRET? Gibt’s das noch? Früher hab ich das auch gelesen.“ Das Früher der älteren Herren sind die Jahre, in denen KONKRET mit allerlei Onanierhilfen und Titelzeilen wie „Mögen Frauen Vergewaltigung?“, „Was Mädchen weich macht – Rezepte für Männer“ oder „Machen Miniröcke dumm?“ für Absatz gesorgt hatte. Der Lyriker Peter Rühmkorf war noch in seinen letzten Lebenstagen stolzer Theoretiker dieses vom ihm erfundenen Verkaufsrezepts, dessen Praktiker, sein Freund Klaus Rainer Röhl, bei der Auswahl der Titelbilder stets darauf bestand, daß der nackte Hintern der Abgebildeten am rechten Bildrand erschien, denn: „Man schlägt von rechts.“ Geschäftsführender KONKRET-Redakteur jener Jahre war unter anderen ein gewisser Stefan Aust. Wenn Not am Mann war, ging der investigative Journalist auch gern selbst mit der Kamera auf Motivsuche für „heiße Reports“ („Liebe unter freiem Himmel – Wie frei sind Deutschlands Mädchen?“; 10/67) oder reiste an den „Sonnenstrand von Bulgarien“ (7/67)…. (LITERATUR KONKRET 2009/2010)

K.R. Röhl führte genau diesen Kurs nachdem er die Konkret fast vollständig ruiniert hatte in seinen Magazinen „Das da“ und Spontan weiter. Stefan Aust schrieb für die St.Pauli-Nachrichten. Ein weiteres Magazin, das „Linkssein“ mit frei ausgelebten Sextrieb, egal auf wessen Kosten gleichsetzte. Für Aust, und Konsorten war das damals vor allem „’ne coole Zeit“. Während andere das Geschriebene und Gesprochene beim Wort nahmen und versuchten eine revolutionäre Perspektive zu entwickeln, ging es vielen nur um Party, das eigene Standing und die Coolness „in der Szene“ als Ausgangspunkt für ihre bürgerlichen Karrieren. Anfangs waren sie noch kritische Journalisten, modern wirkende Künstler oder einfache Selbstdarsteller. Die meisten endeten als Karikatur ihrer selbst, meist noch mit hochdotierten Jobs.

Ulrike Meinhof hatte sich da schon längst aus dem Staub gemacht und sich politisch anderweitig orientiert. Durch die Gefangenenbefreiung von Andreas Baader am 14.Mai 1970 und deren Begleitumstände musste sie in den Untergrund. An vielen Littfasssäulen hingen Fahndungsfotos . Aus der Illegalität heraus versuchte sie, laut den Recherchen von Jutta Ditfurth für deren Meinhof-Biografie, ihre Kinder vor ihrem Ex-Mann zu schützen. K.R. Röhl verweist zwar darauf, dass in ihrer Sorgerechtsauseinandersetzung Kindesmissbrauch kein Thema war. Dazu gibt es aber viele Gründe. Einer liegt in der damaligen Zeit. Eine Situation in der Aussage gegen Aussage steht, wäre damals auch kaum zu Ulrike Meinhofs Gunsten entschieden worden. Sie versuchte alles, damit ihre Kinder bei ihrer Schwester unterkommen konnten. Um nicht vorher schon mit unveränderbaren Tatsachen konfrontiert zu werden, entschlossen Freund_innen von Ulrike die Kinder jedwedem weiteren Zugriff zu entziehen und erst einmal nach Sizilien zu Freunden zu bringen.

Das Aust die Kinder zu ihrem Vater zurückbrachte, sie sozusagen „rückentführte“, gehört mit zu dem Heldenmythos den Aust um sich selbst und seine Rolle in den Siebzigern gebaut hat. Doch wie Heldenhaft ist es eigentlich, Kinder zu solch einem Vater zurückzuführen?

Allein das momentane Schweigen eines Stefan Aust zu den geäußerten Vorwürfen gegen seinen früheren Chef verrät einiges. Einer der sonst sofort in sämtlichen Medien präsent ist, wenn Ulrike Meinhof oder die RAF in den Medien besprochen werden, hält freiwillig die Klappe. Allein schon das stinkt zum Himmel. Gerade in diese Phase fällt nämlich seine ständige Präsenz in den Softpornoheftchen mit sog. inhaltlichem Anspruch. Die damaligen Partys mit seinen Freunden sind bisher noch nicht beleuchtet worden. Vielleicht wird sein Interesse die politischen Bewegungen dieser Tage (besonders die RAF) in den Dreck zu ziehen, dadurch klarer. Aust war immer Ausbeuter. Er beutete als Konkret-Redakteur, der immer in der Nähe der intellektuellen Köpfe und Persönlichkeiten war, die Bewegung aus die ihn mit Themen fütterte. Er beutete mit seinen Artikeln (und wohl auch Fotos) Frauen aus. Er machte sich den drogenkranken RAF-Aussteiger Boock zum Kronzeugen für sein RAF-Bild.

K.R. Röhl ist in dieser Richtung wesentlich ehrlicher. Er mutierte vom Salonkommunisten zum Rechtspopulisten und Geschichtsverdreher (siehe wikipedia).

Nun ist selbst seine Lieblingstochter Bettina Röhl, die ihn in seinen Äußerungen zu Ulrike Meinhof und der RAF stets bestärkte, von ihm abgerückt und beschreibt den Missbrauch den K.R. Röhl an ihr begangen hat: „Zwischen 1970 und 1973 habe ihr Vater manche Abende „mit einem Zungenkuss als Gute-Nacht-Abschied“ beendet. Als sie elf Jahre alt gewesen sei, habe Klaus Rainer Röhl seine Hände „nicht mehr zuverlässig in seiner Sphäre“ behalten. Sie sei vom Vater häufig als „Pissgör“, „alte Nutte“ oder „Liebling“ angesprochen worden. Ihre Beziehung habe Klaus Rainer Röhl damals und noch später „eine wunderbare Liebesgeschichte“ genannt. Er habe sich seiner Tochter gegenüber als „pädophil“ bezeichnet und über Inzest gesprochen. (spiegel-online, 30.05.2010)

Das er dies weiterhin bestreitet ist nur noch peinlich. Aber in seinem nationalkonservativen Umfeld scheint dies nicht weiter zu stören. Für die Mitarbeit in diesen Zirkeln scheint eine gewisse Demenz gegenüber der eigenen Vergangenheit und der Weltgeschichte Aufnahmevoraussetzung zu sein.

* von MMM/AL-Red.

Texte von Anja Röhl zu Mißbrauchsdiskussion:
* Sexueller Missbrauch – (k)ein Thema
* Die Zeit ist reif – zur Pädophiliedebatte

Texte von Anja Röhl zu Ulrike Meinhof:
* Ich schwimme gegen den Strom
* Das zweite Sterben von Ulrike Meinhof

Die Debatte um Anja Röhls Stern-Artikel:
* Missbrauchsvorwürfe gegen „Konkret“-Gründer
* Jutta Ditfurth über Klaus Rainer Röhl: „Die Grenze zog er bei 13, 14 Jahren“
* Achtung vor den Opfern
* „Ulrike Meinhof hatte Angst um ihre Kinder“ – Interview mit Jutta Dittfurth

K.R. Röhls Dementi:
* Brief an den stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn

Bettina Röhl:
* Bettina Röhl wirft ihrem Vater pädophile Übergriffe vor
* „Ansexualisierte Übergriffe“ – Interview mit Bettina Röhl
* „RAF war keine Kinderhilfsorganisation“

Erleuchtendes zu K.R. Röhl:
* Klaus Hübotter über die „konkret“-Gründung: „Röhl war nur ein Strohmann“

Ergänzung:

Quelle: anderslautern, 1.06.2010




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