Archiv der Kategorie 'Muzak & Culture'

SoliSampler: Musik für inhaftierte NATO-Gegner

sampler2.jpgMit einer Doppel-CD unterstützen Solidaritätsgruppen die Antirepressionsarbeit nach den Protesten gegen den NATO-Gipfel 2009 in Straßburg.

Menschen aus Berlin, Dresden und Rostock koordinieren gemeinsam mit Aktivisten aus dem Badischen die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zur staatlichen Verfolgung der Kriegsgegner, die in den Tagen des NATO-Gipfels im April vergangenen Jahres in Straßburg verhaftet wurden. Mehrere der damals Inhaftierten sind zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt worden. Noch immer sitzen drei Antimilitaristen in Haft. Einige der Gerichtsverfahren sind noch nicht abgeschlossen. Beobachter empfanden die Prozesse als eine »auf Abschreckung angelegte Machtdemonstration«. Teilweise sind Entlastungszeugen nicht zugelassen und entlastende Fakten einfach ignoriert worden. Bereits im Vorfeld der ersten Verhandlungen hatte der französische Präsident Nicolas Sarkozy angekündigt, ein Exempel statuieren zu wollen.

Die Doppel-CD mit dem Titel »Solidarity is a … – benefit compilation for the strasbourg prisoners« will einen Beitrag zur Aufarbeitung der Folgen der Repression leisten. Neben einer spannenden internationalen Mischung von szenebekannten HipHop-, Folk-, Dancehall-, Ska- und Punkbands wie Guts Pie Earshot, Irie Revoltes, Across the Border und Yok finden sich, vor allem auf der zweiten CD, auch viele unbekannte Bands, die im Rahmen der Mobilisierung und Unterstützung der Proteste Konzerte gaben.

Do it Yourself-Kultur

Die Soli-CD stellt ein Bindeglied zwischen der Szene und den inhaftierten Aktivisten dar. Im 36 Seiten starken Booklet kommen neben der herausgebenden Gruppe allein die in Straßburg inhaftierten Gefangenen zu Wort. Einer ihrer Beiträge verweist auf die Notwendigkeit, eine Brücke zwischen politischem Aktivismus und Subkultur bzw. die Kulturgeschichte des DIY (Do it Yourself) zu schlagen. DIY ist für die Straßburger Gefangenen ein Baustein, »um eine Gegenhegemonie aufzubauen, ein Versuch, sich der Disziplinierung der kapitalistischen Verwertungs- und Verwurstungsmaschinerie zu entziehen. Nur eine Linke, die es schafft, ihre theoretischen Gebäude mit Leben, Liebe, Lust und (Gegen-)Kultur auszugestalten und für Veränderungen offen zu bleiben, wird auch eine Zukunft haben.« Das Propagieren einer eigenverantwortlichen Kultur des Musik-Selber-Machens und der selbstorganisierten Konzerte ist seit Jahrzehnten ein Baustein des Widerstands gegen politische Missstände und den Einheitsbrei der Kommerzkultur.

In dem Beiheft befinden sich darüber hinaus politische Statements und persönliche Texte über den Gefängnisalltag und die freudigen Reaktionen auf die Solidarität von draußen. Trotz der Fülle an Informationen ist das Heft sehr leserlich und fast schon puristisch gestaltet. Auf dem Cover befindet sich nur eine stilisierte Handsäge, die mit dem CD-Titel korrespondiert. Vor allem aber bleibt zu hoffen, dass der Sampler reißenden Absatz in Infoläden und über andere alternative Verbreitungswege findet. Der Gewinn, der beim Verkauf der CD erzielt wird, fließt vollständig in Antirepressions- und Knastarbeit, die im Zusammenhang mit dem NATO-Gipfel geleistet wurde und auch weiter notwendig sein wird.

Hörbeispiel: Colectivo La Platforma – Carlos Hermano.mp3

Solidarity is a … – benefit compilation for the strasbourg prisoners, Doppel-CD, 12 €.
Bestellungen über E-Mail: soli-cd@riseup.net
solidarity.blogsport.de

Quelle: ND, 10.03.2010

K.o.K.-roaches Einstand voller Erfolg!

Was soll mensch da noch schreiben; Die Hütte hat gebrannt. Heißhungrig auf die näxte Beatclub-ähnliche Party ging es früh los und endete dementsprechend spät. Die Musk war Klasse, die Dj’s, Vocalists und Musiker gaben Alles.

cco2.jpgNach dem Reggae&Dancehall-Warm up mit MeinerEiner, Rub-batz von RebelVoice und MC Wozu waren mit Kyrill und Dj Arsonist feat. Stagerocka die richtigen Plattenartisten und Einheizer am Werk um die Massen in Verzückung zu versetzen. Selbst der beabsichtigte Break zwischen Drum&Bass und Techno brachte keinen Stimmungsabfall. Getragen von Janniks fantastischem Saxophon und den Steinbruch-Beats von Tiefengestein gings weiter bis nach Sonnenaufgang. Unsere Freunde von Beatcheese hätten wohl auch noch länger durchgehalten. Die K.o.K.-Roaches-Crew hat es außerdem gepackt mit der Musikauswahl, der Lightshow und natürlich ihrer Präsentation des Vereins die Beatclub-Partys noch zu toppen. Den größten Beitrag lieferte aber das feierwütige Publikum, was hervoragend mitging und trotz teilweise hoher Drehzahlen, so cool und locker blieb, wie wir das schon von den Beatclubs kennen.
Die Einzigen, die aus der Reihe tanzten war mal wieder die Security, die einmal mehr durch ihr provokatives eher eskalierendes als deekalierendes Auftreten auffielen. Das ist ein Problem mit dem sich der AStA der TU dringend befassen muss. Die Veranstalter der Party’s im Kellergebäude des Bau 46 sind da aussen vor (was an sich schon kein Zustand ist). Ein Grund (von vielen) warum die Uniräume, die unter AStA-Verwaltung stehen nicht das letzte Wort sein können. Wir brauchen ein selbstverwaltetes Zentrum!!!

Außerdem würde ich viele der Menschen, die auf unseren Partys rumspringen gerne öfters treffen als nur alle zwei Monate. Da steckt (über die Partys hinaus) soviel Potential drin die Stadt offensiv und kreativ zu verändern.

Aber bald wird es ja ne Räumlichkeit geben, wo mensch sich regelmässig treffen kann. Die K.o.K.roaches-Crew ist gerade dran Räume zu renovieren, die danach für Ausstellungen, Lesungen, Film und Kneipenabende, Workshops etc. zur Verfügung stehen sollen. Ein erster Schritt in Richtung Zentrum ist damit gemacht. K.o.Kroaches geht es, nach dem eigenen Selbstverständnis darum Menschen mit ihren vielfältigen Ideen und kreativen Möglichkeiten zusammenzubringen. Jede und JedeR ist gefragt, sich einzubringen. Konsumieren (nach dem Motto „Man muss nehmen was kommt“) war gestern. Jetzt gehts darum sich gemeinsam und gleichberechtigt Freiräume zu schaffen, in denen wir selbstbestimmen können, was wir wollen und wie wie es wollen.

Stimmen zur Party:

kyrïll[riøt-bpm]: Willlenlos!!! FULL HOUSE!
BIG UP RUB-BATZ, ARSONIST, STAGEROCKA, WoZu, HAPPY + MECKIE MESSER und den Rest der KOK-ROACHES!
So – und net anders – werd gefeiert
AAAARRRRIVVAAAAAA!

dj arsonist: war echt ne super party!
die hütte voll bis oben hin. die stimmung super! auch das mit den verschiedenen musikstillen auf einem floor hat wunderbar funktioniert! danke an die kaiserslautern mafia! mir hats ohne ende spaß gemacht!

Quelle: http://www.future-music.net/

und was die Rheinpfalz so schreibt:

Neuer Kulturverein stellt sich vor

K.o.K.-roaches will alternative Kultur in der Barbarossastadt fördern

cc01.jpg Es tut sich was in der Kaiserslauterer Kultur-Landschaft: Der neu gegründete Verein K.o.K.-roaches – Kultur ohne Kommerz Kaiserslautern hat sich zum Ziel gesetzt, alternative Kultur- und Kunstangebote in der Stadt und ihrer Umgebung zu unterstützen – und zwar ohne kommerzielle Interessen. Am Samstagabend fand im Keller des Universitätsbaus 46 als erste Veranstaltung der Initiative die gut besuchte „Culture Clash“-Party statt.

Der im Oktober vergangenen Jahres gegründete Verein zur Förderung von Kultur außerhalb des Mainstreams möchte insbesondere entsprechend interessierte Menschen zusammenbringen und „nichtkommerzielle Kunst-, Kultur- und Bildungsveranstaltungen organisieren“, so die Presseinformation der Vereinigung. Ein weiteres Ziel ist die Einrichtung eines alternativen Kulturzentrums in Kaiserslautern, das „selbstverwaltet, generationsübergreifend, interkulturell und emanzipatorisch“ sein soll.

Das „Wappentier“ des Kulturvereins ist eine Kakerlake, was auf einem Wortspiel mit der Abkürzung „K.o.K.“ („Kultur ohne Kommerz“) und dem englischen Begriff „cockroach“ für Küchenschabe beruht. Zudem sei die Kakerlake eines der ältesten Tiere der Erde, widerstandsfähig, lebensfähig selbst unter widrigen Umständen, sowie in sozialen und kommunikativen Verbänden lebend. „Grund genug, derart erfolgreiche Überlebenskünstler zum Vorbild zu nehmen“, erklären die K.o.K-roaches auf ihrer Website. Als eine Konkurrenz zu bestehenden Veranstaltern sieht sich der Verein nicht. Dem stehe schon die Ausrichtung gerade auf „alternative“ Kultur entgegen, wie Tine Tischer, eines der Vorstandsmitglieder und Ansprechpartnerin während der „Culture Clash“-Veranstaltung, erklärte.

Jene Party für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum in Kaiserslautern sollte eine allererste Aktivität sein, um den Verein und seine Ziele bekannt zu machen. Dafür hatte man sich einiges einfallen lassen. Umrahmt von ungewöhnlichen Licht-Installationen, etlichen Lichterketten und bunten Projektionen an den Wänden kreierten die eingeladenen Musikschaffenden aus Mannheim, Heidelberg und Kaiserslautern populäre Sounds, die meist in konkreter Interaktion mit Live-Darbietern (per Beatboxing etwa oder Saxophon-Spiel) standen.

So schufen Meckie Messer Muzak (Reggae/Dancehall), Revolt Sound (Reggae/Dancehall/Drum&Bass) und DJ Arsonist (Drum&Bass) im Verein mit MC Stagerocka, MC Wozu sowie mit den Beatbox-Spezialisten Raze-T und Triple M unter den zahlreichen Besuchern schon zu recht früher Stunde eine mitreißende Stimmung. Für den frühen Morgen standen noch die Projekte Tiefengestein (Minimal Techno mit Live-Saxophon) und Beatcheese (Minimal House/Techno) auf dem Programm. Verkaufsstände, etwa mit selbst gestalteten T-Shirts, und frisch gemixte Drinks rundeten die Party ab. Alle Mitwirkenden des Abends verzichteten übrigens für den Verein auf ihre Gage, und am Eingang konnte man wählen, ob man zu Gunsten der K.o.K-roaches einen Euro extra zum regulären Eintritt entrichten wollte. Die meisten Besucher machten von dieser Möglichkeit Gebrauch.

Für weitere Aktivitäten hat sich der Verein bereits Räume in der Innenstadt angemietet, so Tine Tischer weiter. Die Räumlichkeiten werden derzeit renoviert und sollen künftig insbesondere für „leise“ Veranstaltungen wie Lesungen und Ausstellungen dienen. Als nächste Aktivität ist eine Ausstellung zum Thema Kakerlaken geplant, die Mitte April mit Fotos, Skulpturen, Comics, Büchern und Ähnlichem eröffnet werden soll. Hierzu sind alle Interessierten eingeladen, Beiträge zu liefern. (kel)

Informationen zum Kulturverein K.o.K.-roaches – Kultur ohne Kommerz Kaiserslautern e.V. gibt es unter der Internet-Adresse http://kokroaches.blogsport.de .

Quelle: RP-Pfälzische Volkszeitung, Seite 18 bzw. 4(Lokalteil), 9.03.2010

New Compilation: World of Muzak 2010

WoM2010.jpg

„Fight for your Right to party“

01. Lila Downs – La Cucaracha (The Cockroach)
02. Panteon Rococo – Democrácia Fecal
03. Tim Armstrong – into action
04. From the cradle to the Rave – Rally Up! Resist!
05. Strom und Wasser – Lied von der schlafenden Armut
06. Beng Beng Cocktail – Raise Your Fist
07. No Te Va Gustar – No era cierto
08. Gogol Bordello – Ultimate
09. CHE SUDAKA – Mentira politika
10. Microphone Mafia – Testa Nera
11. Dopewalka – Lively Up Yourself (4 Corners Remix)
12. I-Fire – Policeman a pass
13. Keny Arkana – Reveillez vous
14. High Tone – Freakency
15. Die Goldenen Zitronen – Drop The Stylist (feat. Mark Stewart & Chicks on Speed)
16. Laura & Los Angeles – Smoking Voodooclub
17. Ari Up – cant trust the majority mass
18. Colectivo La Platforma – Carlos Hermano

Free Download @ rapidshare.com:
* http://rapidshare.com/files/349652809/World_of_Muzak_2010.zip(118mb)

Greetz 2 all K.o.K.roaches e.V.-Members and Supporters. Für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum in K‘town

* compiled by MeckieMesserMuzak

First KoKroaches-Party, 6.03.

Erste Party für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum in Kaiserslautern:


Culture Clash, Sa. 6.03.

cultureclash01.jpg


Line Up:

cultureclash02.jpg

Mehr über KoKroaches und die ZentrumsIdee usw.

@ http://kokroaches.blogsport.de/

I-MARA – Free Mumia Abu Jamal (New Reggae Song)


I-MARA @ http://www.myspace.com/rootsrockimara

Rage Against The Death Machine

Solidaritäts-CD für Mumia Abu-Jamal

mumia-cover.jpg Ein Solidaritätssampler für den in den USA in der Todeszelle einsitzenden Afroamerikaner ist auf dem Bremer Label »Jump Up« erschienen.

Der ehemalige Sprecher der Black Panther Party und Journalist Mumia Abu-Jamal wurde 1982 in einem rassistischen Prozess wegen eines angeblichen Polizistenmordes zum Tode verurteilt. Seitdem sitzt er im Todestrakt in Pennsylvania. 1995 und 1999 konnten internationale Massenproteste angesetzte Hinrichtungstermine verhindern. Dieser Tage wird eine Gerichtsentscheidung über Abu-Jamals weiteres Schicksal erwartet.

Mithilfe der Doppel-CD »Rage Against The Death Machine«, deren Erlöse der Roten Hilfe zur weiteren Solidaritätsarbeit für Mumia Abu-Jamal zugute kommen, fordern nun fast 40 Bands und KünstlerInnen die Freilassung des zum Symbol des Kampfes gegen die Todesstrafe gewordenen Abu-Jamal.

Politisch aktive Bands

Interessanterweise wurde bei der Zusammenstellung darauf verzichtet, zur Verkaufsförderung möglichst berühmte Bands zu fragen, war und ist doch das Thema Todesstrafe jeher ein Punkt, an dem sich auch Bands aus dem Mainstream solidarisieren. Die Qualität leidet darunter keineswegs. Was wir hier zu hören bekommen, sind Bands aus dem Underground, KünstlerInnen, die zum großen Teil auch im kulturpolitischen Alltag aktiv oder zumindest solidarisch sind. Seien es die Rapper Chaoze One & Lotta C, die Microphone Mafia aus Köln, die Heidelberger Irie Révoltés – die Reggae, Ragga und Hip Hop mischen – oder Yok, früher unter dem Namen Quetschenpaua bekannt als der autonome Liedermacher schlechthin. Sie alle sind ein Teil der Bewegung und haben über diesen Benefizsampler hinaus eigene politische Projekte.
So breit die Bewegung für die Freiheit von Mumia Abu-Jamal ist, so verschieden ist auch die Musik auf den Tonträgern. Auf der ersten CD dominiert der deutschsprachige Hip Hop, vertreten durch Pyro One und Holger Burner; Plan 88 und Rebell der Welt gar mit je einem Lied über Mumia Abu-Jamal. Prägend auf dieser CD ist neben dem politischen Hip Hop auch der Dub, einer sich aus dem Reggae entwickelten Musikrichtung, die hier in ihrer elektronischeren Variante mit der Legende Zion Train und den französischen Pionieren High Tone und Brain Damage aufwartet.

Abwechslungsreiche Songs

Auf der zweiten CD geht es dann ein wenig schneller, lauter und härter zu, um gegen Ende aber mit der Kleingeldprinzessin mit ihren Stadtpiraten (Songtitel: »In der überwachten Welt«) und dem »kleinen elektronischen Weltorchester« ewo2 (»Free Mumia«) für einen wunderschön entspannenden und dennoch kämpferischen Ausklang zu sorgen. Insgesamt bewegt sich die zweite CD zwischen den Eckpfeilern Punk-Rock, Ska-Punk und Ska. Bekanntere Bands sind die mexikanischen Ska-Aushängeschilder Pantéon Rococó, die Hamburger Rantanplan, Abuela Coca und No Te Va Gustar aus Montevideo oder die wild mischenden Kiemsa aus Nantes. Auch Berliner Punkbands wie Müllsch oder Francesko sind vertreten.

Ein schönes Cover und ein dünnes, aber informatives Booklet runden das Bild ab. »Rage Against The Death Machine« ist so abwechslungsreich und vielseitig, wie der Widerstand gegen die Todesmaschine sein muss, um diesen staatlichen Mord zu verhindern.

Rage Against The Death Machine, Doppel-CD, 13 €. www.jump-up.de

*von Holger Getzmann, ND 20.01.2010

Dancehall & Reggae 2010 in K‘Town

b&w29.01.10.jpg


feat:
MeckieMesserMuzak
ZeroZeroSoundbwoyz
and Special Guests

Date: 29.01.2010
Time: 22:00
& Space: Black&White Club@K-Town
Kantstrasse 10, 67663Kaiserslautern
Cost: 4€

RebelMuzak vol.4

mumiabender12.09.jpg

…außerdem gibt’s Info’s und ne Spendenkasse!!!

Funky & Freaky Xmas 2009

Dieses Jahr zu Weihnachten kommt das Ghetto zu Wort. Mit 60ies & 70ies SoulFunk, Reggae & und ner prise Punkrock-Style. Das alles ergibt einen skurrilen, aber tanzbaren Mix (fast) ohne die üblichen Weihnachtstraditionals.

santaghetto.jpg

01. Louis Armstrong – What A Wonderful World (The Orb Remix)
02. James Brown – Let’s Unite The Whole World At Christmas
03. James Brown – Go Power At Christmas Time
04. soul saints orchestra -santas got a bag of soul
05. electric jungle -funky funky christmas
06. milly and silly -gettin down for xmas
07. smokey robinson and the miracles-christmas everyday
08. Nina Simone – I Am Blessed (Wax Tailor Remix)
09. merry christmas happy new year – perry, lee ’scratch‘ & sandra robinson
10. joy to the world – nikashra
11. The Staple Singers – Who Took The Merry Out Of Christmas
12. harvey averne band -lets get it together this christmas
13. The Youngsters – Christmas In Jail
14. Christmas Christmas – Mojo Nixon
15. Merry Christmas (I Don‘t Wanna Fight Ronight) (Uk Single Version)-Ramones
16. toots and the maytals – christmas feeling ska
17. j.d. mcdonald-boogaloo santa claus
18. the black on white affair – auld lang syne
19. jimmy jules and the nuclear soul system – the new year
20. Nina Simone – Chilly Winds (Fink Remix)

Download (rapidshare.com)

5.12.2009 – afroreggae @ cafe international, k‘town

afroreggae03.jpg


Afro Reggae Party

feat. Selecta Milla
MeckieMesserMuzak
& special Guests

Cafe International
Richard Wagner Strasse 53 / Ecke Weberstr.
Kaiserslautern

27.11.09: K´town MORE FIRE – DRUM & BASS NIGHT @ Black & White Club

271109_black.jpeg


Line Up:

M-TRAK & MAN@ARMZ
(db sounddepartment / Zweibrücken / Saarlouis)
LUUK
(db sounddepartment / Köln)
MONSIEUR FLIP
(Hertzmusic / Kaiserslautern)

MC BUSTER
(db sounddepartment / Saarbrücken)

visuals by:
OP-T-CAR

@ BLACK & WHITE CLUB
KANTSTR. 10
67663 KAISERSLAUTERN

Start: 22:00 UHR
22:00 bis 23:00 UHR 4,- EUR ab 23:00 UHR 5,-


Flyer zum download

Wegbeschreibung

Heute Abend in KL

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ab 21Uhr
Kein Eintritt

……….bis dann!

K#town AfroReggaeParty, 7.11.2009

afroreggae.jpg

07.11.09, 21:00 Uhr

Reggae, Dancehall, Soca & African Muzak

feat.
Island Refreshers
MeckieMesserMuzak
& special Guests

Cafe International
Rich. Wagnerstr. 53 / Kaiserslautern

Wegbeschreibung: Rich. Wagnerstr. /Ecke
Weberstr.

Eintritt: 4.-
Bier: 2,50.-

ab 18 J.

Diese Party ist eine Co-Produktion mit „jimbam promotion“, einem Veranstalter aus der afrikanischen Community in K‘town. Ein COME TOGETHER der besonderen Art. Schon vor 2Jahren, als die Location noch „Marmaris“ hies, hatten wir schonmal dort abgefeiert. Ich hoffe, daß auch diesmal wieder einige Menschen aller Länder und Nationalitäten zusammenkommen um gemeinsam abzufeiern.

Euer MeckieMesserMuzak

…und hier als Appetizer ein Auftritt der Island Refreshers aus dem Rude7/Mannheim:

Links:
www.islandrefreshers.de/
www.myspace.com/islandrefreshers




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