NEWS uns Hindergründe zum Aktionstag:

freiheit statt angst.jpg

Look @
Indymedia
www.heise.de
AK Vorrat

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§129a/mg – Das wichtigste zum aktuellen Verfahrensstand

StadionSoli.jpg

Look @ neues-auf.anderslautern.de

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SPECIAL: Surviving Poor

Sozialprotest.jpg

Bei neues auf anderslautern gibt’s ein Special zu Kinderarmut, Hartz IV, und Aktionen gegen soziale Ausgrenzung für KL und auch weit darüber hinaus.

Schaut mal rein, es lohnt sich!!!

…außerdem gibt’s da die neue News-Struktur der
Anderslautern-Seite zu bewundern!!!!!!!!!!!!!

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Jungle World – Don‘t read that shit!!!

Und wieder mal ist sich die Jungle World in die eigene Falle getappt. Das Pseudo-Intellektuellen und ScheinLinken-Blatt hat wiedermal gezeigt, wo es wirklich steht. Jenseits jeder ernsthaften linken Theorie und Praxis geht es jetzt mal wieder darum, gegen die linke Bewegungsvergangenheit zu hetzen und damit den (roten) Faden zu unserer Geschichte kappen zu wollen. Was anderes kann mensch ja von dem „Die Welt“-Ausbildungsbetrieb nicht erwarten. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass es immer noch Leute gibt, die diese Postille noch als „Links“ umschreiben.

Meine Empfehlung: Kompass kaufen und den Ofen füttern!!!

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Das hier hab‘ ich auf Indymedia gefunden:

Jungle World in der Totalitarismusfalle

Über Uli Krugs Irrsinn im Artikel „Wie die Werwölfe“ in der aktuellen Jungle World.
Dass „links“ und „rechts“ doch irgendwie das Gleiche ist, Deutschland gleichermaßen unter den zwei Diktaturen „Nationalsozialismus“ und „DDR“ zu leiden hatte und dass Stalin, Saddam, Honecker, Ahmadinejad oder auch Chavez jeder für sich der neue Hitler ist, ist inzwischen Konsens in der bundesdeutschen Mitte. Solche Weisheiten waren bislang immer in Blättern wie Springers WELT zu lesen. Seit einiger Zeit schreiben jetzt auch Autoren der „linken“ Wochenzeitung Jungle World bei der WELT und man lässt es sich natürlich auch nicht nehmen, Springer-Redakteure den verdienten Platz in der Jungle World einzuräumen.

Noch nicht bis in die WELT geschafft hat es Uli Krug, seines Zeichens Autor in der kleinen sektiererischen Zeitschrift „bahamas“, die sich konsequent verschwörungstheoretisch gegen die Linke engagiert. Sein jüngster Artikel mit dem Titel „Wie die Werwölfe“ hat es nicht bis in die WELT gebracht, sondern musste mit der Jungle World (Ausgabe vom 25.10.2007) vorlieb nehmen. Indes: Inhaltlich wäre er auch an der anderen Stelle gut aufgehoben gewesen. Mangelnde journalistische Kompetenz stand da wohl im Wege…

In dem Artikel versucht Krug sich mit der Beilage der linken Tageszeitung „junge Welt“ (jW) zum „Deutschen Herbst“ 1977 auseinanderzusetzen. Diese Beilage enthielt ein mehrseitiges Interview mit den ehemaligen RAF-Angehörigen Rolf-Clemens Wagner und Helmut Pohl.

Dabei fährt Krug natürlich nur die größten Geschütze auf: Die RAF, das war ein Werwolf-Kommando, dass sich um eine Generation verspätet hat!

Jetzt kann man der RAF natürlich einiges vorwerfen. Aber sie mit einem Mörderkommando des faschistischen Vernichtungsstaates gleichsetzen? Natürlich bleibt Krug auch die Erklärungen für eine solche Einschätzung nicht schuldig: Immerhin hat sich die westdeutsche Guerilla doch auch gegen die israelische Politik gegenüber den Palästinensern (ein Ausdruck übrigens, der in Krugs Wortschatz nicht existieren dürfte) positioniert. Dass Wagner in dem Interview z.B. Beteiligung an der Entführung der Landshut, welche aufgrund eines Vorschlages „palästinensischer Genossen“ erfolgte, als die schlimmste Entscheidung, an der er beteiligt gewesen sei, bezeichnet, ignoriert Krug natürlich.

Krug ficht das nicht an. Ihm hat es wohl schon gereicht, dass das Interview in der jW erschien und dass diese aufgrund der Aussage Wagners, dass er die Entführung Hanns-Martin Schleyers gerade auch aufgrund dessen SS-Vergangenheit immer noch für richtig halte, enorme Publicity erhielt.

Auch gegen die jW lässt Krug so einiges vom Stapel. Zunächst versucht er die jW mit einer haarsträubenden Assoziation in die Ecke irgendwelcher kruden Esoterik-Zeitschriften zu stellen.

Unschöner wird es dann, wenn er behauptet, die „Helden“ der jW seien Ahmadinejad, Chavez und Assad. Mal abgesehen davon, dass es schon eher seltsam ist, wenn man meint, diese drei Personen in einen Topf werfen zu können: Wenn er die jW mal gelesen hätte, dann wüsste er, dass dort regelmäßig und kritisch etwa über die antisemitischen Ausfälle eines Ahmadinejad berichtet wird. Ebenso auch über die linke Opposition zu den Regimes im Iran und Syrien.

Völlig niveaulos wird Krugs Kommentar aber mit der Verbreitung der „Information“, dass die jW früher nicht nur eine FDJ-, sondern gar eine HJ-Zeitschrift gewesen sei.
Das ist natürlich völliger Blödsinn. Diese Behauptung geistert schon seit einiger Zeit als hoax durch das Internet, ist aber völlig falsch. Zwar existierte bis 1945 eine HJ-Zeitschrift unter dem Namen „Die Junge Welt“. Diese hatte aber rein gar nicht mit der zwei Jahre später in der DDR gegründeten Zeitung „Junge Welt“ zu tun, aus der die heutige jW hervorgegangen ist. Uli Krug sollte das wissen und tut es wahrscheinlich auch.

Die Verbreitung dieser Geschichte ist nicht nur eine leicht durchschaubare Verleumdung. Es ist auch mehr als grenzwertig, in so typisch bundesdeutscher totalitarismustheoretischer Manier die HJ und die FDJ gleichzusetzen. Gerade eine Zeitung wie die jW, in der nicht nur jede Woche eine Antifa-Seite erscheint, sondern die auch von Personen wie dem kürzlich verstorbenen Kurt Julius Goldstein oder Esther Bejarano geschätzt wird, hat das nicht verdient.

Dass Krugs Hetze gegen die Linke und seine totalitarismustheoretischen Wahnvorstellungen in der Jungle World erscheinen konnten, sagt leider einiges über den Zustand einer Zeitung aus, die noch immer Lieblingskind der autonomen linken Szene ist. Warum eigentlich?

J.K. 26.10.2007

Originaltext: http://jungle-world.com/seiten/2007/43/10846.php

Das Interview aus der jW:
»Wir wollten den revolutionären Prozeß weitertreiben«
Der »Deutsche Herbst«, wie ihn Aktivisten der Rote Armee Fraktion (RAF) erlebten, und wie sie ihn heute sehen. Ein Gespräch mit Helmut Pohl und Rolf Clemens Wagner
http://www.jungewelt.de/2007/10-18/057.php

Quelle: http://de.indymedia.org/2007/10/197837.shtml

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WHAT‘S TERRORISM ???

Hinweis auf ein spannendes Preisausschreiben
International Terrorism (by epha)
@https://einstellung.so36.net/de/was-ist-terror
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MUZAK against SICHERHEITSSTAAT

Bundestag United: Kontrolle muss sein
(feat. Günther Beckstein, Wolfgang Schäuble, Theodor Heuss, Heribert Prantl, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Volker Bouffier u.a.)

Kontrolle muss sein.mp3

„Der zweite Mix von Bundestag United „Kontrolle muss sein“ trägt wieder verschiedene Politikerstimmen zusammen und mischt zu einem wuchtigen elektronischen Mix. Daten erfassen, um alle kontrollieren zu können ist der vorherrschende Traum: „Diejenigen kontrollieren, die einer Kontrolle dringend bedürfen“ fordert die Politikerriege, doch selbst Innenminister Schäuble muss hinzufügen: „ob die Daten geeignet wären die Täter zu fassen, weiß kein Mensch“

Weiter heißt es: „Auch nach diesem Kompromiss wird es möglich sein, über Monate hinweg miniutiös nachzuvollziehen, wer wo im Internet gesurft hat. Wer wann mit wem mit per Telefon, Handy oder Handy kommuniziert hat, wer wann welche Online-Dienste in Anspruch genommen hat. Das ist gespeichert! Das soll von allen gespeichert werden! Und nicht nur in einem gezielten Verfahren!“. Oder kurz zusammengefasst: „Konkret bedeutet das jeder steht unter Überwachung der Telekommunikation nutzt“. “

Bundestag United: Sicherheitswahn
(feat. Otto Schily vs. Wolfgang Schäuble, Günther Beckstein, Angela Merkel, Wolfgang Bosbach u.a.)

Sicherheitswahn.mp3

„Bundestag United bietet ein Potpourri von Politikerstimmen zum Sicherheitswahn. „Wir werden alle erfassen mit der Polizei“ erläutert Ex-Innenminister Otto Schily und bezeichnet Kritik an seinem Vorgehen auf Basis der Erhaltung der Grundrechte als „philosophische Haarspalterei“. „Überall“ gibt es „Terroristen, Kriminelle, Schwerverbrecher“ und letztlich könnte sich ja „niemand der Einsicht entziehen“, dass wir unseren Politikern wie die Lemminge in die Überwachungsgesellschaft folgen sollen, um uns vor Bösen zu bewahren.

Otto Schily führt aus: „Verbrechen beginnen im Geist und in der Seele von Menschen, derer sich das Böse bemächtigt“ und formuliert damit seine simple Sicht der Dinge und seine Kollegen stimmen ein: „Wir wollen die totale Sicherheit“. Der bayrische Innenminister Beckstein erläutert passend dazu seinen Traum der vollautomatischen Gesichtserkennung. Schöne, neue Welt.

Der Mix entlarvt die Protagonisten der öffentlichen Paranoia-Diskussion und produziert dabei auch noch einen recht tanzbaren Song.“

Bundestag United: Grundrechtsterror
(feat. Wolfgang Schäuble, Angela Merkel, Prof. P.-A. Albrecht u.a.)

Grundrechtsterror.mp3

Hier mal wieder was auf die Ohren mit „schönen“ verfassungs- und grundrechtsfeindlichen Äußerungen gewisser Politlebewesen.

More Muzak against Sicherheitsstaat @
https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Musik

Infos zum Thema:
https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/

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HERBSTMELODIEN ’77

Wie die Geschehnisse im Herbst 1977 sich auf die Musik und das Lebensgefühl der danachfolgenden Generationen auswirkte.
raspeensslinbaadero2
»Es ist ein langer Weg, er ist noch nicht zu Ende, auch wenn es mancher hofft.«
„Der lange Weg nach Derendorf „- Das ist ein Song aus dem Jahr 1978 von der 70er Punkband Mittagspause. Darin geht es um den Tod des RAF-Kämpfers Willy-Peter Stoll, der im September 1978 bei einem Essen in einem China-Restaurant im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf erschossen wurde. Dieses Lied stellte als eines der ersten nach der von Ton Steine Scherben angeführten Politrock-Ära einen Zusammenhang zwischen der RAF als Teil der politischen Bewegung und der Subkultur der damaligen Zeit her.
„Punk als die Gegenkultur nach Schleyer und Stammheim, nach Mescalero und Kontaktsperre, Punk als die Gegenkultur in einem > wie man damals sagte < vollständig faschisierten Staat“ (D.Diedrichsen) war Ausdruck einer neuen Zeit. Ausser Punkrockbands wie Abwärts („Computerstaat“) setzten sich auch Post (bzw. Art)-Punkbands wie SYPH und Materialschlacht mit bis dahin ungewohnten („revolutionären“) musikalischen Mitteln mit der Ungeheuerlichkeiten der damaligen Realität auseinander.
Diese neue musikalische Sprache prallte auf „das festgefahrene gesellschaftliche System der BRD, die politische Hysterie – Stichwort RAF und DDR – , die jeden abweichenden Gedanken mit Sympathisant!, Kommunist! und “geh doch nach drüben” quittierte, also kaum einen Fortschritt gegenüber 1968 zeigte(…) die sozialdemokratische und auch sonstige linke Spießigkeit, die ebenfalls keinen Freiraum für neue Gedanken lies und nur auf Machterhalt fixiert war, dazu das vom Friedensnobelpreisträger Willi Brandt abgesegnete Damoklesschwert Berufsverbote, daß über jeglicher linker politischer Betätigung junger Menschen hing zu einer Zeit, als ein Job beim Staat als erstrebenswert galt, der kann nachvollziehen, auf welches Frustrationspotential und damit Chancen die Idee PUNK in der BRD stieß, und welche Hoffnungen viele damit verbunden haben….“(m.fuchs)

Das Stück „Pure Freude“ heißt auf der EP übrigens „Klammheimlich“ und zeigt, dass S.Y.P.H. die Band war, die sich am explizitesten aller frühen deutschen Punkband auf den deutschen Herbst, die Konfrontation zwischen Staat und RAF, auf Stammheim und den Anspruch beider Seiten, dass wer nicht für sie sei ihr Feind sei, reagierte. So zeigt das Cover zwei Bildikonen aus dieser Zeit, auf der Vorderseite ein Tatortfoto von dem Kinderwagen, den die RAF bei der Entführung von Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer zum Stoppen seines Autos und zum Waffentransport verwendete, auf der Rückseite ein Foto eines Hubschrauber-Passagiers für einen Rundflug über Karlsruhe, der später als der gesuchte Terrorist Christian Klar identifiziert wurde, offenbar auf dem Weg Angriffsziele wie Gerichte und Staatsanwaltschaften auszukundschaften. Harry Rag beschreibt auf der S.Y.P.H.-Webseite wie sie damals 8 Wochen lang versuchten eine Druckerei für das Cover zu finden, aber keine fanden, obwohl die Bilder schon in Spiegel, Stern und sonst wo zu sehen waren. Schließlich legte die Band das Cover auf einen Fotokopierer und heftete die beiden Blätter zusammen. Irgendwann danach muß der Gitarrist Uwe Jahnke kalte Füße bekommen haben, denn sein Nachnahme ist auf dem Cover mit Edding ausgestrichen, ebenso ist auf dem Beiblatt aus der christian-na-klar-produktion eine xxxxxxxx-na-klar-produktion geworden und das Foto von Klar wurde durch 2 Eddingstriche unkenntlich gemacht. staatsmeinungsfetzen aus tagesschau & anderen pseudoobjektiven kommentaren werden aneinandermontiert. ebenfalls gespenstisch wie man das aus der distanz wahrnimmt: schleyer-entführung durch das hausner-kommando/forderung nach todesstrafe/abschaffung der zwangsernährung/erschießung von raf-geiseln/mogadischo/baader-enssin-raspe-selbstmord (oder „selbstmord“?) & was sonst noch alles an hysterischen überreaktionen passiert ist. 4 vokabeln werden von syph in die montage eingeblendet: heldentum, eigentum, eigenheim, stammheim!
syph
Tote in Gefängnissen, Polizeikontrollen an jeder Autobahnausfahrt und Strassenecke, Kill- und Computerfahndung prägten das neue Bild der BRD weit über das Politische hinaus, so dass es auch in den Nachbarstaaten wahrgenommen wurde. Brian Eno und Snatch setzten in England O-Tonschnipsel zu einem musikalisch dichten Stück zusammen, was auf die obskuren Menschenjagden der 70er einging. Im Punk und den weiteren musikalischen Umbrüchen der End-70er spiegelte sich die damals noch szenebestimmende Feindschaft gegenüber dem Rechts-Staat und seiner Organe wieder. Diese Staatsfeindschaft baut aber auf der in den emanzipatorischen, antiautoritären Bewegungen gemachten Erfahrung auf, dass eine bessere Organisation des Lebens möglich ist, eine Alternative zur BRD.Dies zeigte sich u.a. in der HausbesetzerInnen- und TUWAT-Bewegung der 80er. Im Gegensatz zur herrschenden Geschichtsschreibung über den „Deutschen Herbst ’77“ (wie sie auch gerne von Grünen-Gründern und TAZ-Pionieren dargestellt wird) waren Schleyer-Entführung und die „geselbstmordeten“(Die goldenen Zitronen – 6 gegen 60 Millionen) Gefangenen kein Ende der Geschichte der linksradikalen Bewegung , sondern Anfang einer neuen Etappe.

Andere in den Anfangs80ern bekannt gewordene Bands, wie Der Plan, DAF, FM Einheit (Einstürzende Neubauten), die in ihren Anfangsjahren kaum bis gar nicht mit Songs zur politischen Bewegung auffielen, setzen sich erst in den letzen Jahren mit der RAF auseinander. Gerade das aus O-Tonschnipseln und Industrial-Sounds zusammengesetzte „Ulrike Meinhof, Paradise“ zeigt wie intensiv und prägend die Künstler Andreas Ammer und FM Einheit die Geschichte der RAF empfunden haben müssen. Ein Mensch, der die Zeit nicht miterlebt hat, könnte das (scheinbar) massig vorhanden Archivmaterial kaum so treffend zusammensetzen. Auch an DAF und dem 2002er (!!!) Song „Kinderzimmer“ ist spürbar wie tief die Guerilla in die damalige Gesellschaft vorgedrungen ist.
…in meinem schönen kinderzimmer – damals noch im ruhrgebiet – herrschte immer die guerilla – guerilla ist der kleine krieg – ulrike meinhof war für mich – als kind ein echter superstar – an meinem heldenfirmament – mit valentina tereschkova, emma peel und raquel welch – in meinem schönen kinderzimmer – damals noch im ruhrgebiet – herrschte immer die guerilla (DAF-“Kinderzimmer“)
Die Kraft dieser Stücke geht dabei von der subjektiven Beschreibung der gesellschaftlichen Zustände aus, nicht von Indentifikation mit der Guerilla bzw. der (mit ihr) solidarisch verbundenen linken Bewegung, wie zu Zeiten von Ton Stein Scherben, die sich schon Mitte der 70er aus den Städten und den Kämpfen zurückzogen.
hafenstrasse
Bands, die ihre produktivsten Phasen Ende der 80er, Anfang der 90er hatten, wie Chumbawamba und Die goldenen Zitronen sahen sich wieder mehr als Teil der Bewegung und die RAF auch als Teil ihrer Geschichte, was bei dem Song „6 gegen 60 Millionen“ von den „Zitronen“ am klarsten hervorsticht. Mit dem, seit dem Beginn der 90er und dem damit einhergehenden Siegesgetöse der Kapitalisten gewachsenen Abstand wurde nun auch Kritik an den „im System angekommenen“ verbürgerlichten Ex-Revolutionäre klar formuliert:
„Sie hatten Angst vor der Konsequenz ihres eigenen Geredes, vor diesem und jenem und sonst noch was. Zum Beispiel ihrem Gerede von Revolution. Viel später zeigte sich, wie unnötig dies ganze Aufsehen doch war. Nichts weiter als 60 gegen 60 Millionen. Ein Teil von Geschichte, ein paar explosionen. Spektakuläre Fotos, ein zerfetzter Schleyer, ein prickelndes Spektakel und ein Volk auf der Jagd.“
oder auch:
„…die anderen schauen strickt nach vorn und achten tunlichts drauf nie wieder auf Seiten der Verlierer zu sein. Kein grund zur Angst vor der eigenen Geschichte, ist nur Geschichte und macht sich gut. Macht sich prächtig, ganz ausgezeichnet in jedem Lebenslauf. Wirklich kein Grund zur Angst.“(Die goldenen Zitronen – „6 gegen 60 Millionen“)
Auch von anderen Punkbands und HipHop Leuten gab es in den 90ern bis heute immer wieder Songs, die sich auf die RAF beziehen. Da geht es von Heldenverehrung (Wizo-“RAF“) bis zur konkreten Auseinandersetzungen mit dem Tod von Wolfgang Grams am 27.06.1993(Wizo-“Kopfschuss“, Dritte Wahl- „Bad K.“, Krombacher MC-“Manipulierte Informationen“ usw. – siehe http://badkleinen.sooderso.net/texte/musik.htm)

Wichtig ist, dass alle diese Umgangsweisen mit der Geschichte des bewaffneten Widerstands ihre Berechtigung haben und zeigt wie wichtig und notwendig es auch für die Bewusstseinsbildung der Subkulturen ist, dass sich MusikerInnen mit der eigenen Geschichte auseinandersetzen. Es bleiben Tondokumente, die diese Geschichte spürbar und (vielleicht auch) nachvollziehbar machen.

Um die kulturelle Verankerung und den Einfluss der RAF auf die Subkulturen, nicht nur in der damaligen BRD hör- und spürbar zu machen, habe ich euch 70min. Songs und Toncollagen zusammengestellt:
BaaderMeinhofMuzak – Songs und Toncollagen zur Rote Armee Fraktion (RAF) – 70min.- Sampler:
http://meckiemessermuzak.blogsport.de/2007/10/10/baader-meinhof-muzak/

BONUSTRACKS zum Text:
Mittagspause – Der lange Weg nach Derendorf.mp3
Die goldenen Zitronen – 6 gegen 60 Millionen.mp3
Slime – Gerechtigkeit.mp3
WIZO – RAF.mp3

…und zur Erinnerung an einen weiteren „Geselbstmordeten“:
WIZO – Kopfschuss.mp3
Krombacher MC – Manipulierte Informationen.mp3
Dritte Wahl – Bad K..mp3

Dazu gehörende Informationen zum Tod von Wolfgang Grams:
http://www.nadir.org/nadir/archiv/Repression/bad_kleinen/

ANDERSLAUTERN – Schwerpunkt: Artikel und Dokumente gegen die herrschende Geschichtsschreibung zu ´77:
http://www.anderslautern.de/index.php?id=447

Autor:
MeckieMesserMuzak (DJ, http://meckiemessermuzak.blogsport.de/)

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    Geschichtsstunde:
    Auch wenn ich normalerweile Reggae, Dancehall und Jungle auflege geht mein Horizont doch weiter darüber hinaus. Als jemand der u.a. mit so verschiedenen Styles wie natürlich Reggae, aber auch Punk, Krautrock etc. sozialisiert wurde, werde ich euch (hier im Netz) auch immer wieder andere Musiken vorstellen. Als erstes gibt es hier aktuelle Bezüge zum 30. Jahrestag des Todes von Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan Carl Raspe in Stammheim am 18.10.1977. Teilweise schwer verdauliche Songs und Tocollagen, die aber die damalige Zeit und die Auswirkungen des bewaffneten Kampfes der RAF aufzeigen.
    Um die kulturelle Verankerung und den Einfluss der RAF auf die Subkulturen, nicht nur in der damaligen BRD hör- und spürbar zu machen, habe ich euch 70min. Songs und Toncollagen zusammengestellt.

    Baader Meinhof Muzak
    Songs und Toncollagen zur Rote Armee Fraktion (RAF)

    1.Baader Meinhof – Baader Meinhof.mp3
    2.Baader Meinhof – Theme from ‚Burn Warehouse‘ Burn.mp3
    3.Schorch Kamerun feat. Universal Gonzales – Menschenjäger.mp3
    4.herold-kampfaufgeben.mp3
    5.Abwärts – Computerstaat.mp3
    6.Eno-Snatch – RAF.mp3
    7.chumbawamba – ulrike.mp3
    8.Ammer-Einheit – Ulrike Meinhof Paradise, Vorspiel, Die Fuenfte.mp3
    9.Ammer-Einheit – I. Akt, 02.07.1967, Fernsehen.mp3
    10.Ammer-Einheit – II. Akt, 14.05.1970.mp3
    11.Ammer-Einheit – III. Akt, 08.05.1976.mp3
    12.Ammer-Einheit – IV. Akt, 18.10.1977, Requiem.mp3
    13.chumbawamba – meinhof.mp3
    14.schmidt-zu stammheim.mp3
    15.syph – pure-freude(klammheimlich).mp3
    16.materialschlacht_bka.mp3
    17.daf – kinderzimmer.mp3
    18.mittagspause – 1979Deutschland.mp3
    19.Mekanik Destruektiv Kohmandoeh – Im Land Des Ewigen Krieges.mp3
    20.Hanns Eisler – Die Internationale.mp3

    Viel Spass beim downloaden und hören !!!

    hier downloaden: rapidshare.com/files/54954666/Baader_Meinhof_Muzak.zip

    strong>weitere Kulturlinks:

    Songtexte mit RAF-Bezug:
    * badkleinen.sooderso.net/texte/musik.htm
    RAF und die Künstler:
    * badkleinen.sooderso.net/texte/kuenstler.htm
    Gerhard Richter:“October 18, 1977″, Museum of Modern Art, New York, USA
    www.gerhard-richter.com/art/results_painting.php
    www.moma.org/collection/browse_results.php

    MMM, anderslautern 09/07

    Zum Schwerpunkt ´77 auf anderslautern:
    http://www.anderslautern.de/index.php?id=412

    look at this campagne:
    18oktober
    „18oktober“

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    Download Soli-CD 4 MUMIA ABU JAMAL!!!

    MumiaCDfront01

    Songlist:
    1.Mumia Abu Jamal – This is…
    2.The Unbound Allstars – Mumia 911
    3.Rotes Haus feat. Darnell Summers – Move for Mumia
    4.Saul Williams – Freestyle
    5.KRS One feat. Channel Live – Free Mumia
    6.Rap Anarchists – Penintentiary Breaks II
    7.DJ Green Lantern feat. Immortal Techniques & Dead Prez – Impeach the president
    8.Kanye West – George Bush doesn‘t care about black people
    9.The Coup feat. Dead Prez – Get up
    10.Public Enemy feat. Paris – Can‘t hold us back
    11.The STOP Movement – Dear Mr. President
    12.J Boogie – You‘re murdera
    13.Damian ‚Junior Gong‘ Marley – More Justice
    14.Natty Remo feat. Jah Breeze – Wrong Babylon
    15.??? – Any type war
    16.Esthetics of Resistance – Free Mumia (and the rest will follow)
    17.Nex Millen – Mumia speeches
    18.Raggabund – Ganjatherapie

    Free Mumia and the rest will follow
    Revolutionary HipHop & Dancehall Selection (compiled by Meckie MesserMuzak)

    Download: http://rapidshare.com/files/62286254/Free_Mumia_and_the_rest_will_follow.zip

    BONUSTRACKS:
    Chrystal Method feat. Mumia – AmeriKKKan Way.mp3
    http://rapidshare.com/files/64358578/Chrystal_Method_feat._Mumia__-_AmeriKKKan_Way.mp3

    Atzlan Underground feat.Ward Churchill – Real AmeriKKKan History Mixdown.mp3
    http://rapidshare.com/files/64358309/Atzlan_Underground_feat._Ward_churchill_-_real_amerikkan_history_mixdown.mp3

    Psycic TV feat. Jello Biafra – Defiance Pledge mix.mp3
    http://rapidshare.com/files/64357534/Psycic_TV_feat._Jello_Biafra_-_defiance_pledge_mix.mp3
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    Wer ist Mumia Abu-Jamal?

    Mumia Abu-Jamal ist ein schwarzer politischer Gefangener im US-Todestrakt, aber nicht nur das. Er ist „Journalist, Ehe-mann, Vater, […] politischer Aktivist, Revolutionär und Humanist“ (Assata Shakur), der vor fast 25 Jahren in einem rassistischen Prozess zum Tode verurteilt wurde.

    Ein kleiner Rückblick
    Das politische und gesellschaftliche Wirken des Journalisten und ehemaligen Black Panther war der Polizei lange ein Dorn im Auge, denn Mumia war bekannt dafür, dass er als „Stimme der Stimmlosen“ und Kritiker von Polizeiübergriffen auftrat.

    So auch am 9. Dezember 1981: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde der Fahrer des angehaltenen Wagens Billy Cook, Mumias Bruder, von dem Polizeibeamten Faulkner zum Aussteigen aufgefordert und kontrolliert. Officer Faulkner schlug im Zuge dessen mit einer Stabtaschenlampe auf den Kopf Cooks. Diese Auseinandersetzung wurde von Mumia Abu Jamal beobachtet, der zufällig in seinem Taxi am Vorfallort vorbeikam. Mumia hielt an und rannte auf den Polizeibeamten und seinen Bruder zu. Der weitere Hergang ist unklar. Fest steht, dass Officer Faulkner von einem Schuss in den Rücken getroffen wurde und danach einen Kopfschuss ins Gesicht erhielt, an welchem er kurze Zeit nach dem Vorfall starb.
    Mumia selbst wurde von Polizisten in die Brust geschossen und schwer verletzt.

    In der Folge wurde dem in Polizeikreisen bekannten und nicht gerade geliebten Mumia Abu Jamal ein Mord angehängt. Das Verfahren wurde vom rassistischen Richter Sabo, einem früherem Sheriff sowie Mitglied der Polizeigewerkschaft „Fraternal Order of Police“ geleitet. Ihm zur Seite stand eine „weiße“ Jury. 1982 folgte das Urteil der Geschworenen: Todesstrafe.

    Wie Mumia Abu-Jamals WahlverteidigerInnen, die ihn seit 1992 vertreten, nachgewiesen haben war dieses Urteil nur möglich, weil die Polizei belastende Aussagen erpresst hatte.

    Von Anfang an waren RichterInnen, StaatsanwältInnenschaft, Polizei und Bürgermeister Rizzo von der Schuld Mumias „überzeugt“. Obwohl die AnwältInnen mittlerweile alle „Beweise“ für seine Schuld widerlegt haben, war es bis heute nicht möglich seine Freilassung zu erreichen. Mit dem nun gefassten Entscheid des Bundesgerichts zur Aussetzung der Hinrichtung ist die Chance auf die Wiederaufnahme des Verfahrens gestiegen. Aber auch weiterhin wird viel vom weltweiten Widerstand gegen die Todesstrafe und für die Freiheit Mumias abhängen.

    Der Widerstand gegen das manipulierte Verfahren und für die Freiheit Mumias Abu Jamals hat mittlerweile für großes Aufsehen gesorgt und Mumia weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Der internationale Protest von Außen dringt in die Mauern ein und die Isolation in der Zelle wird immer wieder ein Stück weit durchbrochen.
    Doch wer ist der Mann mit den Dreadlocks, der ruhigen und warmen Stimme, die durch nichts aus der Ruhe zu bringen scheint, wirklich? Was hat ihm den Hass des Establishments, der herrschenden Klasse und der Pigs, wie sie in den 60er bezeichnet wurden, eingebracht? Und was erfüllt Mumia Abu-Jamal auch nach über 20 Jahren hinter Gittern heute immer noch mit Leben?

    Mumia’s Geschichte :
    Seit Ende der siebziger Jahre hat Mumia Abu Jamal in Philadelphia als Radiojournalist gearbeitet. Er machte sich einen Namen als unerbittlicher Kritiker der Stadtpolizei von Philadelphia, deren rassistische und brutale Übergriffe gegen Afroamerikaner und andere ethnische Minderheiten er immer wieder öffentlich scharf verurteilte. Er wurde zum Präsidenten der Association of Black Journalists in Philadelphia gewählt, ist mit Peabody Award für besondere journalistische Leistungen ausgezeichnet worden und wurde von der Presse als „the voice of the voiceless“ (Die Stimme derjenigen, die sich kein Gehör verschaffen können) bezeichnet.
    Mumia Abu Jamal (Geburtsname Wesley Cook) wurde im April 1954 geboren. Im Alter von 14 Jahren nahm er an einer Protestdemonstration gegen den damaligen rassistischen Gouverneur von Alabama und Präsidentschaftskandidaten der Republikaner George Wallace teil. Er wurde von der Polizei misshandelt und in Haft genommen. Diese Erfahrung brachte ihn zur Black Panther Party. Ein Jahr später gründete er mit politischen Gesinnungsgenossen den Ortsverein der Black Panthers in Philadelphia und avancierte zu dessen Pressesprecher.
    Später wurde er in die Redaktion der Parteizeitung nach Oklahoma berufen. Wegen dieser politischen Aktivitäten setzte das FBI Mumia Abu Jamal im Jahre 1970 auf den politischen Sicherheitsindex und begann damit, Mumia zu beschatten und alle seine Aktivitäten zu überwachen. Bis zu seiner Verhaftung im Dezember 1981 wegen des angeblichen Polizistenmordes war Mumia nicht nur nicht vorbestraft, sondern trotz der ständigen Überwachung durch das FBI hatte man ihn nicht ein einziges Mal einer ungesetzlichen Handlung beschuldigen können. Aus seiner Akte beim FBI geht hervor, dass das FBI schon einmal versucht hatte, Mumia einen Mord anzuhängen, aber diese Sache wurde nicht weiter verfolgt, weil Mumia ein stichfestes Alibi nachweisen konnte.
    Diese Versuche des FBI sind im Rahmen seines Counter Intelligence Programms (Verfassungsschutzprogramm) zu sehen. Dieses Programm wurde von dem Direktor des FBI, Edgar Hoover, am 25. August 1967 zur Eliminierung der systemkritischen radikalen Opposition in den Vereinigten Staaten eingeführt, insbesondere der Black Panther Party und aller Gruppierungen oder Einzelpersonen, die das FBI als linksradikal einstufte. Das Programm umfasste solche Maßnahmen wie Mordanklagen mit gefälschten Beweismitteln, Herbeiführung von „Verkehrsunfällen“ und sogar Morde in staatlichem Auftrag. In den ersten drei Jahren des CoIntelPro des FBI wurden 31 Führer der Black Panther durch die Polizei getötet und über tausend inhaftiert.

    Warum diese Soli-CD ?
    Weil Mumia, sein Leben und sein „Fall“ uns wichtig ist. Es geht um das Leben eines Menschen der sein Leben lang gegen Rassismus und Krieg – für Freiheit und Gerechtigkeit kämpft. Ob früher draussen auf der Strasse und in Redaktionsbüros, ob mit dem was er heute zu schreiben und zu sagen hat.
    Einige von uns sammeln schon seit gut 15 Jahren Unterschriften, verteilen Informationen, organisieren Veranstaltungen, beteiligten sich an Demonstrationen und Soli-Projekten. Und wir alle wollen diesen Kampf für Mumias Leben gewinnen.
    Um auf der gerichtlichen Ebene voran zu kommen, braucht Mumia Geld für Anwälte und da Menschen die konsequent für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen keine superreichen Sponsoren finden, ist es an uns, wie an vielen anderen Kohle zu sammeln, damit Mumia eine Chance hat. Deshalb geht der Erlös der CD vollständig an MUMIA, seine Anwälte usw..
    Weitere Info’s auch zum momentanen Stand des Verfahrens und der internationalen Soliarbeit für Mumia in folgenden Links:
    http://www.beatclub-kl.de/index.php?id=mumia
    http://www.das-mumia-hoerbuch.de
    http://www.freiheitfuermumia.de/
    http://www.labournet.de/solidaritaet/mumia/index.html
    http://www.stimmenfuermumia.de/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mumia_Abu-Jamal
    http://www.mumia.org/freedom.now/
    http://www.jungewelt.de/archiv/index.php?search=Suchen&and=mumia&x=1&y=2
    http://www.nadir.org/nadir/aktuell/schwerpunkte/mumia.html

    Zu den Downloads:
    SoliCD und Download widerspricht sich eigentlich, aber die Compilations für Mumia aber auch die BaaderMeinhofMuzak-Zusammenstellungen können Möglichkeiten sein die SoliArbeit zu ergänzen.
    Mein Vorschlag: Wenn ihr meine Compilations meint für eure SoliArbeit gebrauchen zu können ladet euch diese runter, brennt sie auf CD’s und legt sie auf eure Büchertische und beschallt eure Veranstaltungen. Klar ist, dass die Kohle, die dadurch reinkommt an die Konten, der jeweiligen Projekte ( bei Mumia z.b. Anwaltskostenhilfe ) gehen sollte.
    Ausserdem wäre es nett, wenn ihr mir bescheid geben würdet wo und wie ihr die CD’s an die Menschen bringt od. bringen wollt und wie sie ankommen.

    Solidarität zur Waffe machen – Tanzen und Siegen!!!
    ______________________________________________________________________

    Gebrauchsanweisung zum kostenfreien Download bei Rapidshare:

    Mir wurde von verschiedener Seite angetragen, dass mit dem download nochmal zu erklären. Hier eine kleine Gebrauchsanweisung:

    1. wenn ihr den RAPIDSHARE-Link gedrückt habt und die Seite erscheint runterscrollen und bei „bitte den Download-Typ wählen“ auf das FREE drücken.

    2. wieder runterscrollen, die angegebene „Download via“-Einstellung so belassen und wie aufgefordert die dargestellten vier Buchstaben in das darunterliegende Kästchen eintragen.

    WICHTIG: lasst euch nicht von dem darunterstehenden Tarifkasten irritieren (einfach ignorieren). Wenn ihr vorher alles richtig gemacht habt (d.h. den FREE-Kasten gedrückt habt) kannst du direkt mit dem Download beginnen, ohne was zu bezahlen.

    3. Den „Download via“-Knopf drücken, einen Platz auf der Festplatte angeben und runterladen.

    4. Der Download kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Mit einem bisken Geduld habt ihr es dann gepackt.

    ciao
    MeckieMesserMuzak
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